Danke für die Unterstützung! Und jetzt zum Wahlerfolg nachdoppeln: Rytz & Stöckli in den Ständerat!

Die Grünen Mittelland-Nord haben zum grossartigen Wahlerfolg der Grünen beigetragen: Mit drei Kandidierenden auf der Stammliste der Grünen (Liste 12) und weiteren Kandidatinnen auf der Liste der Jungen Grünen (Liste 13) und der Jungen Alternative JA! (Liste 14) haben sie aktiv im Wahlkampf mitgemacht und so geholfen, vier Sitze im Nationalrat zu erobern und Regula Rytz in eine ausgezeichnete Ausgangslage für den 2. Wahlgang in den Ständerat zu bringen. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben – und natürlich ebensolchen Dank an alle, die grün gewählt haben! Und damit der Erfolg noch komplett wird: Regula Rytz und Hans Stöckli ein zweites Mal auf jeden Wahlzettel – für den Ständerat, am 17. November!

Hervorragendes Resultat für Lisi Dubler

Ein ausgezeichnetes persönliches Wahlergebnis hat GMN-Kandidatin Lisi Dubler (Uettligen) erreicht: Die Co-Präsidentin der Jungen Grünen hat auf der Liste 12 – Grüne – den 11. Platz (von 24) erreicht und 33242 Stimmen erhalten. Die beiden GMN-Kandidaten Thomas Gerber (Hinterkappelen) und Bruno Vanoni (Zollikofen) haben beide mehr rund 30’000 Stimmen erzielt. Auf der Liste der Jungen Grünen hat Carole Klopfstein (Muri) den 7. Platz erreicht, und auf der JA!-Liste hat sich Daniele Rothenbühler (Muri) als eine der allerjüngsten Kandidatinnen im mittleren Drittel platziert.

Hohe Stimmenanteile in Gemeinden

Erfreulich auch die Stimmenanteile der Grünen (inkl. JG und JA!)  in den Gemeinden mit aktiven Kandidierenden: Wohlen 16.6%, Zollikofen 14,1% und Muri 13,4%. Und auch in andern Gemeinden mit grünen Ortsparteien lässt sich der Wählerinnen- und Wähleranteil der Grünen sehen: Ostermundigen 14,5%, Bolligen 14,4% und Ittigen 13,2% (beide zum Gebiet der Grünen Bantiger gehörend), Worb 13,1% und Münchenbuchsee 12,8%. Besonders beachtlich der Wähleranteil in Bremgarten, wo sich erstmals eine grüne Liste an den Gemeinderatswahlen beteiligt: 18,8 Prozent! Ein vielversprechendes und ermutigendes Zeichen für die Wahlen vom 1. Dezember!