Nach dem Volks-Nein zum CO2-Gesetz: Lichtblicke in GMN-Gemeinden

Schweizweit und auch im Kanton Bern ist das C02-Gesetz leider knapp abgelehnt worden. Doch in etlichen, vor allem grösseren Gemeinden im Gebiet der GRÜNEN Mittelland-Nord gab es zustimmende Ja-Mehrheiten: so namentlich in Bremgarten, Bolligen, Frauenkappelen, Ittigen, Jegenstorf, Kirchlindach, Laupen, Meikirch, Moosseedorf, Muri, Münchenbuchsee, Ostermundigen, Stettlen, Vechigen, Wohlen, Worb und Zollikofen. Erfreulich (und an den Gemeindenamen in fetter Schrift ersichtlich) ist: Ja-Mehrheiten gab es überall dort, wo es Ortsparteien der GRÜNEN gibt.

Eine hohe Zustimmung zum CO2-Gesetz gab es auch in der Stadt Bern sowie in wichtigen Gemeinden im Gebiet der GRÜNEN Mittelland-Süd, so namentlich in Kaufdorf, Kehrsatz, Köniz, Münsingen und Rubigen. Insgesamt kann festgestellt werden, dass das Stimmvolk in der Region Bern einem verstärkten Engagement für den Klimaschutz positiv gegenübersteht. Dies ermutigt die GRÜNEN zu weiterem Engagement auf lokaler und regionaler Ebene für mehr Klimaschutz! Sie haben bei der Regionalkonferenz Bern-Mittelland bereits ihr Interesse angemeldet, bei der Erarbeitung einer regionalen Klimastrategie mitzuarbeiten. Und sie setzen ihr Engagement in den Gemeinden der Region Bern unbeirrt fort.